Leistungen

Diakoniestation Remscheid gGmbH


Häusliche Krankenpflege

Wir unterstützen im Alltag Kranke, Menschen mit Behinderungen oder altersbedingten Einschränkungen- unabhängig von Alter, Konfession oder Herkunft.
Wir orientieren uns dabei an der individuellen Lebenssituation der Kunden und erbringen unsere Leistungen entsprechend der neuesten pflegewissenschaftlichen Erkenntnisse und unserem Pflegeleitbild.

  • Durchführung von ärztlichen Verordnungen
    (z.B. Blutdruckmessen, Verbandwechsel, Verabreichung von Medikamenten und Spritzen, Stoma-, Katheter- und Portversorgung)
  • Körperpflege (u.a. waschen, anziehen, baden, Hautpflege)
  • Anleitung zur Pflege
  • Begleitung in Krisensituationen
  • Seelsorge
  • Sterbebegleitung

Ansprechpartner:
Ulrike Rögels, Telefon: 02191 – 69 26 00
Frank Matull, Telefon: 02191 – 69 26 00


Häusliche Kinderkrankenpflege

Mit der Diagnose, dass Ihr Kind behindert oder chronisch krank ist, werden Eltern meist im Rahmen eines Krankenhausaufenthaltes oder direkt nach der Geburt Ihres Kindes konfrontiert. Sie stehen vor einer völlig unerwarteten Situation, welche oftmals das gesamte Lebenskonzept erschüttert. Da im natürlichen familiären und sozialen Umfeld die Genesung von kranken Kindern positiv unterstützt und beschleunigt wird, gilt es den Krankenhausaufenthalt auf ein Mindestmaß zu verkürzen.
Umso wichtiger ist im Anschluss eine häusliche fachpflegerische Betreuung, um dem Kind und seiner Familie durch effektive Unterstützung die Krankheits- und Lebensbewältigung zu erleichtern.

  • Beratung entsprechend der individuellen Situation des Kindes und der Familie
  • Anleitung und Schulung der Eltern und / oder des kranken Kindes
  • Förderung noch ungenutzter Ressourcen und Fähigkeiten
  • Begleitung in bestimmten Situationen, Einleitung entsprechender Maßnahmen
  • Prävention zu Gesundheitsfürsorge, Entwicklungsförderung
  • Unterstützung bei Antragstellung zur Einstufung
  • Pflegeberatungsbesuche § 37,3 SGB XI
  • Einzelbetreuung nach § 45b SGB XI
  • Durchführung ärztlich verordneter Maßnahmen (Krankenbeobachtung, Medikamentengabe, Gewichtskontrolle und Ernährungsaufbau, Button-, PEG-, Duodenalsondenpflege, Magensondenwechsel, Wundversorgung, Krisenintervention, Überwachung des Monitorings, Sauerstofftherapie, Trachealkanülenversorgung, Absaugen, Inhalationspflege, Katetherismus, Injektionen)
  • Anleitung zur Pflege

Ansprechpartner:
Martina Conzen-Pfeffer, Telefon: 02191 - 69 26 00


Verhinderungspflege

Der Begriff "Verhinderungspflege" bezeichnet eine Leistung der Pflegeversicherung. Diese muss sowohl von der sozialen Pflegeversicherung als auch von den privaten Pflegeversicherungen erbracht werden, wenn die gesetzlich festgelegten Voraussetzungen vorliegen.
Die genaue Bezeichnung lautet: "Häusliche Pflege bei Verhinderung der Pflegeperson". Damit ist auch schon der wesentliche Inhalt dieser Leistung beschrieben: Sie als Pflegeperson haben einen Pflegebedürftigen mindestens ein halbes Jahr lang gepflegt und hierfür Pflegegeld erhalten. Wenn Sie dann an der Erbringung der Pflege - in der Regel aus Krankheits- oder Urlaubsgründen – gehindert sind, besteht für 28 Tage im Kalenderjahr ein Anspruch darauf, dass der/die entsprechende Pflegebedürftige durch jemand anderes gepflegt wird.
Die Aufwendungen der Pflegekasse für diese Leistung dürfen den Betrag von aktuell 1.550 Euro je Kalenderjahr nicht übersteigen.
Reicht der Höchstbetrag von 1.550 Euro nur für einen Zeitraum von beispielsweise 10 Tagen aus, kann bei entsprechender finanzieller Bedürftigkeit des Pflegebedürftigen ein Antrag auf Übernahme der entstehenden notwendigen Kosten aus Mitteln der Sozialhilfe im Rahmen der Hilfe zur Pflege gestellt werden. Verhinderungspflege kann auch stundenweise in Anspruch genommen werden:
z.B. die Betreuungsperson möchte an einem Kursus teilnehmen oder sich regelmäßig mit Freunden / Bekannten treffen oder z.B. die Eltern eines behinderten Kindes möchten an einem Abend mit einem Kinobesuch ausspannen.

  • Beratung entsprechend der individuellen Situation
  • Übernahme der vereinbarten Leistungen

Ansprechpartner:
Frank Matull, Telefon: 02191 – 69 26 00
Ulrike Rögels, Telefon: 02191 – 69 26 00


Palliativ-Pflege

Die Palliativpflege widmet sich Schwerstkranken und / oder hoch betagten Menschen mit sehr begrenzter Lebenserwartung. Sie will Leid lindern und Schmerzen nehmen.
Lebensqualität bis zuletzt – das ist das Ziel.
Eine Versorgung und Beratung Zuhause ist bis zum Tod möglich.
Speziell geschulte und erfahrene Kräfte begleiten Sie.

  • Leistungen nach SGB V und XI, Grund- und Behandlungspflege
  • Pflege von Schwerstkranken und Sterbenden Zuhause
  • Koordination von allen an der Pflege Beteiligten
  • Mitglied im „Palliativ-Netzwerk-Bergisches Land“

Ansprechpartner:
Frank Matull, Telefon: 02191 – 69 26 00
Ulrike Rögels, Telefon: 02191 – 69 26 00


Pflegeberatungsbesuche nach § 37,3 SGB XI

Wir übernehmen den von der Pflegekasse vorgeschriebenen Pflegeberatungsbesuch nach § 37 SGB XI, damit Sie weiterhin Ihr Pflegegeld erhalten.

Beim ersten Mal rufen Sie uns an und vereinbaren einen Termin, nachdem Sie von der Pflegekasse das entsprechende Schreiben erhalten haben. Alle weiteren Termine werden von uns vorgemerkt. Den Besuch stimmen wir dann mit Ihnen ab.

Wir teilen der Kasse den erfolgreichen Besuch bei Ihnen mit und rechnen direkt mit der Kasse ab.

  • Pflegestufe 0,1 und 2 erfolgt 2x jährlich
  • Pflegestufe 3 erfolgt 4x jährlich
  • Einschätzung der individuellen Situation
  • Beratung und Unterstützung der Pflegepersonen, Angehörigen bzw. Betreuungsperson
  • Prüfung von ggf. Pflegehilfmitteln
  • Hinweise auf Pflegekurse, Hilfeangebote
  • Erstellung einer Ergebnis-Kurzmitteilung

Ansprechpartner:
Ulrike Rögels, Telefon: 02191 – 69 26 00
Frank Matull, Telefon: 02191 – 69 26 00


Allgemeine Beratung

Mit Beratungen zu speziellen Situationen helfen wir Ihnen, Ihre Lebensqualität zu verbessern:

  • In sozialen und finanziellen Angelegenheiten
  • Bei Fragen zur Pflege- und Krankenversicherung
  • Unterstützung bei MDK-Gesprächen und Pflegeeinstufungen
  • Zu verschiedenen Pflegehilfsmitteln
  • Bei Kontakten zur Kirchengemeinde
  • Wohnraumberatung

Ansprechpartner:
Ulrike Rögels, Telefon: 02191 – 69 26 00
Frank Matull, Telefon: 02191 – 69 26 00


Hauswirtschaft und Betreuung

Wenn Sie aus den verschiedensten Gründen Hilfe oder Unterstützung oder Entlastung bei den alltäglichen Dingen des Lebens wünschen, kommen wir gerne und helfen individuell bei:

  • Einkäufe und Besorgungen
  • Wohnungsreinigung
  • Wäscheversorgung
  • Zubereitung von Mahlzeiten
  • Arztbegleitung
  • Gesellschaft und Betreuung nach Wunsch
  • Unterstützung in der Lebensführung

Ansprechpartner:
Frank Matull, Telefon: 02191 – 69 26 00


Betreutes Wohnen

Viele Menschen heutzutage sind auch mit zunehmendem Alter noch weitgehend fit und möchten ihren gewohnten Beschäftigungen und Hobbys nachgehen, - allerdings weiterhin in der eigenen Wohnung. Vielleicht ist für das spätere Alter die derzeitige Wohnung nicht entsprechend ausgerichtet?
Oder das Bedürfnis nach „gesicherter Selbständigkeit“ wächst, obwohl es noch keinen Bedarf an Rundum-Versorgung gibt? Dann empfiehlt sich ein Wechsel in eine Wohnanlage mit Betreutem Wohnen.

Mit diesem Begriff ist in der Regel gemeint: Neubauten nach senioren- und behindertengerechten Vorgaben und einem Dienstleister, der im Rahmen von niederschwelligen Betreuungsleistungen Ansprechpartner für die Mieter ist.

Die Diakoniestation Remscheid hat langjährige Erfahrungen, einen guten Ruf und betreut mehrere Häuser mit Herz und Verstand!

  • Betreutes Wohnen „Bismarckhof“
  • Betreutes Wohnen „Bliedinghausen“
  • Betreutes Wohnen „Hasenberg“

Ansprechpartner:
Ulrike Rögels, Telefon: 02191 – 69 26 00


Betreuung in Wohngruppen für Menschen mit Alltagseinschränkungen

Leben in einer Wohngruppe- warum eigentlich nicht?
Fakt ist, dass die Menschen in unserer Gesellschaft immer älter werden, dabei auch länger fit und aktiv sind, irgendwann jedoch trotzdem auf Hilfe und Unterstützung angewiesen sind. Damit sie zu diesem Zeitpunkt ihre Selbstständigkeit im Alltag nicht völlig verlieren, wurde dieses spezielle Wohn- und Betreuungskonzept für Ältere und an Demenz erkrankten Menschen entwickelt. Hier kennt man sich untereinander, hilft einander, verabredet sich miteinander und lebt doch weiterhin in den „eigenen vier Wänden“. – Eine schöne Vorstellung.
Für individuelle Hilfeleistungen stehen Rund um die Uhr geschulte Mitarbeitende der Diakoniestation zur Verfügung. Sie motivieren zu gemeinsamen Unternehmungen, helfen ergänzend bei der Tagesstrukturierung und aktivieren die Eigenmobilität- für eine „LebensWerte Zukunft“, in der die Mieter beruhigt und sicher älter werden können.

  • Wohngruppen in der Seniorenwohnanlage „Bliedinghausen“

Ansprechpartner:
Corinna Weißenfeld, Telefon: 0151 – 11 66 23 50
Ulrike Rögels, Telefon: 02191 – 69 26 00


Einzelbetreuung für Menschen mit Alltagseinschränkungen nach § 45b SGB XI

Wir bieten anerkannte Betreuungsangebote (nach SGB XI, §45 b Abs.1 Satz 3 Nr. 4) für Pflegebedürftige mit erheblichem Bedarf an allgemeiner Beaufsichtigung und Betreuung an.
Die Leistungen können bis zu 125,00 Euro (Grundbetrag) bzw. bis zu 200 Euro (erhöhter Bedarf) monatlich mit der Pflegekasse abgerechnet werden.
Voraussetzung ist die Feststellung des zusätzlichen Betreuungsbedarfs durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK)..

  • Die Betreuung findet in Form von Einzelbetreuung im häuslichen Umfeld durch gemeinsame Freizeitgestaltung statt.
  • Kosten einer Stunde (Stand 14.09.2017): 16 €

Ansprechpartner:
Marlies Obal, Telefon: 02191 – 69 26 00


Offene Seniorenangebote

  • „Unser Bismarckhof“ bietet regelmäßige gesellige Veranstaltungen und Fahrten an. Sie haben davon bestimmt schon in der Zeitung gelesen!

Ansprechpartner:
Ulrike Rögels, Telefon: 02191 – 69 26 00
Sabine Reichardt, Telefon: 02191- 69 26 00

  • Teilnahme an Fitnessangeboten in der Seniorenwohnanlage Bliedinghausen.

Ansprechpartnerin:
Corinna Weißenfeld, Telefon: 0151 – 11 66 23 50

Notiz

Wir arbeiten in den verschiedensten Gremien (Runder Tisch der Diakonie, regionale Pflegekonferenz, Arbeitsgemeinschaft der örtlichen Wohlfahrtsverbände) mit und verfügen über Kooperationsvereinbarungen.

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Als Teil der Evangelischen Kirche nehmen wir deren Auftrag zur Pflege wahr und greifen dabei auch auf die vielfältigen Möglichkeiten der evangelischen Kirchengemeinden und anderer diakonischen Einrichtungen zurück. Wir sind Mitglied im Diakonischen Werk der Evangelischen Kirche im Rheinland.

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